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     Simone's Kleintierpraxis

    Unsere Engländer

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 Januar 2017

Nun haben wir uns doch dazu entschlossen, Margret komplett neu lackieren zu lassen. Die Roststellen werden entfernt, unnötige Löcher geschlossen. Das Armaturenbrett wird endlich schwarz, das defekte Seitenfenster ersetzt u. v. m.

Wir sind schon sehr auf das Ergebnis gespannt.

 

Februar 2017

Nach viel organisatorischem Aufwand konnten wir endlich die Einladungen zur 3. Wildeshauser Gilde-Tour am Sonnabend, 3. Juni 2017, verschicken. Wir freuen uns schon sehr auf die Tour und hoffen sehr in diesem Jahr endlich mal richtig gutes Wetter zu haben. Teilnahmeberechtigt sind alle MG's und historischen Fahrzeuge aller Marken.

 

Mai 2017

Viel Geld und Arbeit wurde in den MG gesteckt, doch jetzt sieht "Margret" fast aus wie neu. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Technik überholt wurde und das neue Verdeck. So werden wir hoffentlich nicht mehr ganz so naß.

Die ersten Ausfahrten haben viel Spaß gemacht, auch wenn das Wetter noch nicht so wirklich mitspielt. Aber "Margret" muss derweil auch als Alltagsauto herhalten, da ich mein Winterauto - einen BMW - und auch den Jaguar verkauft habe.

 

Juni 2017

Am 3. Juni fand unsere 3. Wildeshauser Gilde-Tour statt. In diesem Jahr gab es einige Überraschungen für die Teilnehmer. Wir verzichteten auf eine Besichtigung oder ähnliches. Stattdessen gab es für Fahrer und Beifahrer je zwei Geschicklichkeitsspiele. Belohnt wurde dieses mit drei Preisen, u. a. ein Gutschein für ein Wertgutachten. Die Tour war wunderschön und zur Mittagspause wurden die Teilnehmer nicht nur mit einem Buffett, sondern auch noch von einem Dudelsack-Spieler überrascht. Dazu die toll gemachte Deko an der alten Mühle und das Flair war perfekt. A pros pros Flair ... das englische Wetter hatten wir dann auch noch. Während des zweiten Spiels fing es leicht an zu regnen. Das hat uns noch nicht abgeschreckt. Doch auf der Rückfahrt nach Wildeshausen wurden wir dann alle von einem Platzregen überrascht. Spätestens jetzt wurde jedes Verdeck geschlossen. Zum Anschluss gab es noch ein traumhaftes Grillbuffett im Alten Amtshaus in Wildeshausen und Werner forderte die Teilnehmer auf, für meine Irland-Tour zu spenden. WOW! Es kamen über € 300,- zusammen. Nochmals herzlichen Dank an Euch alle!

 

Nachdem diese Tour nun vorbei ist musste ich mich langsam auf die Fahrt nach Irland vorbereiten. Die Fähren und einige Übernachtungen sind gebucht, die Strecken soweit klar. Mehrere Pakete mit Ersatzteilen und anderen Dingen trafen nach und nach ein und die Gedanken schweifen um die Tour. Hoffentlich halten wir beide das auch durch, habe ich etwas vergessen?! Die Aufregung steigt ...

 

 

Juli 2017

 

Am 29. Juni ging die Reise los und nach zwei Fährüberfahrten konnten wir pünktlich am 1. Juli unsere Tour auf dem Wild Atlantic Way in Kinsale in Richtung Norden starten. Außer einem kleinen technischen Problem ging soweit alles gut und nach ca. 2.600 Kilometern war das Ziel am anderen Ende der Republik Irland erreicht. Hier endete auch die Republik und es begann die Costal Route in Nordirland.

Nach einer 3-tägigen Ruhepause in Letterkenny fuhren wir noch zur Bushmills Destille und anschließend nach Dublin, wo ich meine Frau am Flughafen abholte und wir unseren gemeinsamen Sommerurlaub begannen. Zunächst fuhren wir nach Belfast, besuchten u. a. das Titanic-Museum und die Innenstadt. Danach ging es zurück nach Dublin, wo wir eigentlich mit den Verantwortlichen von make a wish verabredet waren und mittags mit der Fähre nach Wales übersetzen wollten. Doch ausgerechnet an diesem Tag fing Margret an zu streiken. Wir kamen gerade einmal vom Hotelparkplatz, als sie zu stottern anfing und ausging. Da als Selbstversuche scheiterten mussten wir den AA hinzuziehen, der den Wagen wieder in Gang bekam. Doch nun stellte sich die Frage, ob wir in Dublin eine Werkstatt aufsuchen oder ob wir die Fährverbindung um einen Tag schieben und in Dublin erst zu einer Werkstatt fahren. Da wir niemanden erreichen konnten entschieden wir uns für die Fähre. Der nette Mechaniker vom AA brachte uns sogar noch bis zur Fähre. Schade, denn ich hatte mich so sehr auf das Kennenlernen bei make a wish gefreut.

Wir setzten über nach Wales und erkundeten dort das Land, ohne eine Werkstatt aufzusuchen. Anscheinend wußte Margret genau wann dort Feierabend bzw. Wochenende ist. Doch wir haben sie selbst wieder zum Laufen bekommen und dann ging es mal für ein, mal für drei Tage gut. Dieser Fehler begleitete uns bis Zuhause. Nach einigen wunderschönen Tagen in Wales fuhren wir durch England, besuchten das sehr interessante Cambridge und das British Motor Museum. Bei Jaguar/Land Rover waren leider Betriebsferien.

Nach insgesamt 34 Tagen und 6.024 Kilometern kamen wir gesund und munter wieder Zuhause an. Bilder gibt es hier.

September 2017

Wir konnten noch einige schöne Touren durchs Oldenburger Land machen. Margret hat die lange Tour nichts ausgemacht - im Gegenteil! Die langen Strecken haben ihr anscheinend gut getan, das "Ruckeln" ist nicht mehr aufgetreten.

 

Oktober 2017

Es ging mal wieder zum KFZ-Sachverständigenbüro Thorsten Becker, um ein aktuelles Wertgutachten zu erhalten. Dieses kann ich nur jedem empfehlen, der einen Klassiker/Oldtimer besitzt. Bei Margret haben sich natürlich auch die vielen Arbeiten bemerkbar gemacht, mittlerweile liegt der Wiederbeschaffungswert im fünfstelligen Bereich. Hätte ich nur das erste Gutachten von 2012 und es wäre zu einem Totalschaden gekommen hätte ich ordentlich draufzahlen müssen. Versicherungstechnisch sind es keine € 6,- mehr im Jahr, dafür sind wir nun wieder vernünftig abgesichert.

Nun geht es für Margret noch einmal in die Werkstatt - Zum einen, um die noch vorhandenen Macken wie das "Tagfahrlicht" und Lackmängel zu beheben, zum anderen um sie für den Winterschlaf vorzubereiten. Wie immer fällt mir dieser Gedanke sehr schwer und ich hoffe sehr sie im November noch ein einziges Mal offen fahren zu können.

Aber neue Arbeit steht schon bereit - "Cabby", unser London Taxi, soll über den Winter ferrtig gemacht werden, damit es für die kommende Saison fit ist.

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